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Der Hirtenjunge Hannes kann seine Habseligkeiten an
einer Hand abzählen: eine Jacke, einen Hirtenstab,
eine Flöte, eine Lampe und seinen Hund. Sein Dienstherr,
der Bauer Sebastian, braucht zum Aufzählen seiner
Besitztümer länger. Er sagt: "Das Holz
ist teuer, ich kann die Wärme nicht teilen."
Hart für den Jungen, wenn der Winter kalt ist und
er vor der Tür bleibt.
In dieser Nacht fegt ein Sturm über das Land, ein
Komet ist zu sehen und ein Erlebnis im Stall bringt
den Mann zu der Einsicht: "Ich hab Holz genug.
Wir wollen die Wärme teilen."
Das Stück verbreitet eine friedliche Atmosphäre
in weihnachtlicher Zeit. Mit klarem poetischen und dramatischen
Spiel werden eindrückliche Bilder geschaffen.
PRESSE
... Zarte Bilder, der ruhige Handlungsfluss
und das Einfühlungsvermögen der Puppenspielerin
sind die Stärken der Inszenierung...
...Die Solopuppenspielerin Ilsebyll Beutel bot
eine perfekte Illusionsshow im Ein-Frau-Betrieb:
Oben bediente sie die Stabpuppen und unten steuerte
sie mit Fußschaltern die Technik. Zwischen
den Bildern trat sie vor die Bühne und
erzählte die Geschichte und ließ
Konfetti schneien...
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Dramatisierung:
Ilsebyll Beutel
Regie: Magrit Fuglsang (Theater Schatten & Schemen)
Spiel: Ilsebyll Beutel
Ausstattung: Kurt Spöri
Musik: Büdi Siebert
Spieldauer: 45 Min.
Bühnenbreite: 4 m
Bühnentiefe: 2,50 m
Raumhöhe: 2,80 m |
Das
Spielgerüst wird auf ebener Erde aufgebaut, Sichthöhe
auf 1,65 m. Der Abstand zur ersten Stuhlreihe sollte 2,50
m betragen und eine Verdunklung ist erforderlich.
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